Roland Erb

… geboren am 1. April 1943 in Töppeln, ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker. Er wuchs in Königsberg in Neumark auf und siedelte anschließend nach Nordhausen in der Nähe des Harz um. Dort besuchte er die Schule und erwarb das Abitur.

Von 1961 bis 1966 studierte er Romanistik in Leipzig und arbeitete danach als Verlags- und Außenlektor. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und Literaturpublizist. Als Übersetzer widmete er sich Texten spanischer, portugiesischer, russischer und rumänischer Autoren.

Nach der Veröffentlichung seines ersten Gedichtbandes 1981 erhielt er ein mehrjähriges Publikationsverbot.

Von 1995 bis 1999 war er Mitherausgeber der Dresdner Literaturzeitschrift "Ostragehege".

Veröffentlichungen (Auswahl):
  • Die Stille des Taifuns. Gedichte. Aufbau-Verlag, Berlin, 1981
  • Paris- aus dem Kellergeschoß erkundet. Essay, in: Warteräume im Klee. Buchlabor, Dresden, 1995
  • Märzenschaf. Gedichte. Hellerau Verlag, Dresden, 1995
  • Vor der Entkernung. Dresden, 1997
  • Ruhe und Ordnung am Tag vor der Sprengung. Dresden, 1997
  • Literatur im geteilten Deutschland. Bukarest, 2001
  • Hegelstraße und andere Erzählungen. Leipzig, 2002
  • Umsteigen in der verlorenen Stadt. Heiligenstadt, 2003
  • La traduction de Claude Estaban dans le contexte de la poesie. Paris, 2006
  • Trotz aller feindlichen Nachricht. Gedichte. Poetenladen, Leipzig, 2014
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